Masturbation in den Jahrhunderten

Masturbation in früheren Zeiten

05. Oktober 2009

Masturbation in früheren Zeiten und Jahrhunderten

Masturbation ist so alt wie die Menschheit. In einigen Epochen war sie verboten in anderen wurde vermittelt man bekommt Pocken oder Pest von der Selbstbefriedigung.

Im alten Griechenland war Selbstbefriedigung ein probates Mittel gegen sexuelle Frustration und Depression. Der Sage nach hat der Philosoph Diogenes von Sinope (391-323 v. Chr.) mitten auf einem Marktplatz Hand an sich gelegt. Auf die Frage, was er da treibe, soll er geantwortet haben: „Ich wünschte, ich könnte auch meinen Bauch so reiben, dass ihm der Hunger verginge.“

Im Mittelalter wurde die Selbstbefriedigung als Machwerk des Teufels dargestellt. Alles was in Sachen Sex nicht der Fortpflanzung diente war verpönt. Verschwendung von Sperma war eine Todsünde.

Im 18. Jahrhundert durften Frauen in England nicht mehr auf Pferden reiten oder sich beim Wäschewaschen hinhocken. Sie könnten ja dabei "Gefühle bekommen".
Ein britischer Psychiater empfahl Eltern ihren Kindern Handschuhe mit Dornen anzuziehen und Selbstbefriediger einzusperren. Das beste wäre, sie nachts ans Bett zu fesseln.

Freuen wir uns darüber, dass wir Heute leben ;-)))




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